Der Kirchenchor St. Peter u. Paul
Ein Anstoß zum Kennenlernen - Eine Einladung zum Mitmachen


Kirchenchorfamilie geniesst Familienabend

Der 3. Adventssonntag ist eine feste Größe im Ablauf des Kirchenjahres für die Mitglieder des Kirchenchores und deren Angehörigen. Sie feiern ihren Familienabend.

Ein Zurruhefinden, Stimmung genießen, Gemeinschaft pflegen, wie die Vorsitzende Roseliese Strasser es in ihrer Begrüßung nannte.
Im Mittelpunkt steht dabei immer die Ehrung langgedienter Sängerinnen und Sänger.
Nach einer von Thea Thomiczek lebendig und spannend erzählten Weihnachtsgeschichte, konnten im herrlich dekorierten Gemeindehaus 5 Sängerinnen und Sänger Urkunden und Ehrenzeichen des Cäcilienverbandes der Diözese Rottenburg, überreicht von Pfarrer Stefan Pappelau, in Empfang nehmen.

„Seit geraumer Zeit“, nämlich 25 Jahre, so Pfarrer Pappelau, singt Kurt Wiedemann im Chor. Er möge seinen außergewöhnlichen Bass doch weiterhin nicht nur zur Ehre Gottes sondern auch solistisch zu „vorgerückter Stunde“ ertönen lassen, war die Bitte von Roseliese Strasser.

Ebenso Albert Eigner, der „Links-Außen im Tenor, ein Sänger mit Mannschaftsgeist, einer der immer da ist, wenn man ihn braucht. Monika Lang, geschätzt als „Apfelbrotbäckerin“ für den Familienabend und Gertrud Ganal, die leider krankheitsbedingt nicht anwesend sein konnte, singen ebenfalls seit 25 Jahren im Chor.

20 Jahre dabei, „praktisch seit dem Mauerfall“, so Pfarrer Pappelau ist Zita Weiß und durfte Urkunde und Jubiläumsgeschenk in Empfang nehmen.

Ebenfalls gewürdigt wurden die ausscheidenden Ausschussmitglieder Peter Zaiger und Käthe Müller. 27 Jahre war Käthe Müller als Schriftführerin tätig und hat mit ihrer lebendigen und ausführlichen Berichterstattung wohl „Kirchenchor-Geschichte“ geschrieben.

Überrascht hat, dass die älteste Sängerin Rosel Kehrle mit nur einer versäumten Chorprobe, auch die fleißigste Singstundenbesucherin war. Sie wurde dafür von der Chorleiterin entsprechend gewürdigt.

Musikalische Feinkost an diesem Abend boten: Hans-Peter Hirthammer, Benjamin Strasser, die Chorleiterin Edith Schwarz und Ildiko Tischler-Kun. Höhepunkt war eine von beiden Frauen virtuos und furios gespielte Klaviersonate zu vier Händen von L. v. Beethoven.

„Für solch ein musikalisches Programm müsste man normalerweise teuren Eintritt bezahlen“, meinte Bürgermeister Helmut Grieb , der jedes Jahr dem Chor und den Jubilaren seine Referenz erweist. Sängerinnen, Sänger und Gäste bedankten sich für den Abend mit großem Applaus.

Fühlen Sie sich angesprochen? Haben Sie Lust mitzumachen?
Wir erarbeiten ab Januar die „Credo-Messe“ von W.A. Mozart. Sie sind herzlich eingeladen. Freitags 20 Uhr in der Schule.

Fotos von Robert Dietz finden Sie unter der Rubrik "Photos".

das letzte Treffen

Es war sehr lustig...